Auszug aus der Geschichte des Dorfes Lemmie.

 

Die Geschichte unseres Dorfes ist sehr umfangreich. Die älteste bekannte Urkunde über Lemmie ist aus dem Jahre 1216, befindet sich im Urkundenbuch des Klosters Barsinghausen und sagt folgendes unter anderem aus: Papst Innocenz III. nimmt das Kloster Barsinghausen unter seinen Schutz und bestätigt dessen Besitzungen. Er verschrieb dem Kloster Loccum 2 Hufe Land in Leminethe (Lemmie). Dieser Ortsname „Leminethe" ändert sich im Laufe der Jahrhunderte noch einige Male, bis wir dann bei dem heutigen Ortsnamen „Lemmie" angelangt sind. Eine weitere Urkunde aus dem gleichen Urkundenbuch von 1226 ist schon ausführlicher und sagt aus: „Heinrich, Herzog von Sachsen und Pfalzgraf bei Rhein (Sohn vom Sachsenherzog Heinrich den Löwen) schenkt der Kirche der „Heiligen Maria" und des Heiligen „Petrus" zu Wennigsen das Obereigentum einer Hufe Landes (eine Hufe Land etwa 20 bis 30 Morgen), einer Mühlenstätte und einer Wiese zu „Lemmede" (im Kirchspiel Gehrden, Amts Wennigsen) und einer Hufe Landes zu „ Sutheren" (Sorsum), welche die Gebrüder Konrad und Dietrich von Holthusen (Holtensen) von ihm zu Lehen tragen, und gestattet jene Kirche von seinem Dienstmann oder Vasallen innerhalb ihrer Parochie durch Kauf oder Schenkung Güter zu erwerben". Wenn es stimmt mit der Mühlenstätte, kann es nur eine Wassermühle gewesen sein, denn Windmühlen gab es zu der Zeit in unserer Gegend recht selten. Aber, wo könnte diese Wassermühle gestanden haben? Eine Urkunde darüber ist noch nicht gefunden worden, so es denn eine gibt.

Ein ereignisreiches Jahr war 1236, denn in diesem Jahr verzichtete Graf Adolf von Schaumburg auf seine vogteilichen Rechte und Bischof Konrad schenkte dem Kloster Wennigsen den Zehnten zu „Lemmedhe" (Lemmie). Damit begann die etwa sechshundert Jahre währende Oberhoheit des Klosters Wennigsen über Lemmie, die erst nach 1830 mit der Ablösung des Korn- und Fleischzehnten endete.

Zwei Leibeigene - Hermann und Johann aus „Lemethe" (Lemmie) -verpfändete Graf Ludolf von Wunstorf 1251 - 1260 dem Kloster Barsinghausen. So gibt es etliche Urkunden von den verschiedensten Würdenträgern, die sich mit Schenkungen - meist von Land - in Lemmie befassen, so zum Beispiel die Urkunde 157 im Calenberger Urkundenbuch, in der die „Äbtissin Jutta zu Wunstorf dem Kloster zu Wennigsen, unter Vorbehalt eines an die Kirche zu Wunstorf zu zahlenden Michaeliszinses von 12 Schillingen, das Obereigentum von 2 Hufen Landes zu „Lemmede" (Lemmie) im Kirchspiel Gehrden am 11. Mai 1363 schenkt".

Am 26. Dezember 1533 ist es Herzog Erich II (von Braunschweig und Lüneburg), der dem Bürger Dietrich Bartoldes zu Hannover für 2000 Rheinische Goldgulden seine freien zu seiner Edelvogtei des Stiftes Wunstorf gehörigen Güter auf Wiederkauf nach zehn Jahren und setzt ihm die Dörfer Linden und Benthe zum Unterpfande, und seine Gemahlin die Herzogin Sidonia, geborene von Sachsen, genehmigt hinsichtlich ihrer Leibzucht diesen Verkauf, außerdem noch Land in Northen, Döteberg, Everloh, Sorsum und einen „Hoff mit l Hufen Landes von Hermann Eiken zu Lemde". Alle Urkunden jener Zeit aufzuführen, würde den Rahmen dieses Beitrages sprengen.

Unser Dorf hat im Laufe der Zeit etliche Namen gehabt, so zum Beispiel "Leminethe", Lemmede", „Lemmethe", „Lemethe", mit einem m, „Lemde", „Lemethe" mit „th" und als vorläuter unseres Lemmie eben „Lemje" mit „j".

 

Es ist schon interessant, außer Bauern und Häuslingen 1557 schon einen Krug -also eine Gastwirtschaft- in Lemmie zu haben, in dem Herzog Erich zu Braunschweig und Lüneburg an Hans von Roden „die Zeit seines Erbenß mit unseren Kruge zur Anstellung in Lemmede versehen und begründet haben, versehen und begnaden Inens zu Craft dieses Briefes, dero gestalt das eher daselbst guet Bier sellen und aus Hopfen mast, doch das ihm einst davon thunlichst unser Krug - Geld und Achnise gleich andern unseren Krugeren reichen und geben soll". Nur schade, dass in der Urkunde die Angabe über die Lage des Kruges fehlt.

 

Erste Angaben über die Lemmier Bevölkerung erfahren wir aus dem „Calenberger Hausbuch von 1592", bearbeitet von Heinrich Lathwesen. Nach dessen Angaben gehörte der Zehnte von Lemmie (mit geringen Ausnahmen) an das Kloster Wennigsen und die Schäferei an das Amt Calenberg, Ilimo der Krugk.

Es gab damals 7 Meyerleute (Voll - und Halbmeyer):

Henni Bock,

Hanß Gerven,

Jost Rehren,

Hanß Wißel,

Heinrich Wißel,

Curdt Gosler und

Hanß Gerven.

 

6 Höfelinge, und zwar:

Aßmus Vogts,

Henni Rehren,

Jacob Narten,

Hermann Gosler,

Jürgen Grimpe und

Henni Bantelmann.

 

3 Köter (Kötner)

Lüdeke Robbeke,

Heinrich Hoeker und

Heinrich Hagemann.

 

4 Beybawers (Beibauern)

Hanß Rosemeier,

Hans Rosemeier,

Jürgen Mensche und

Frantz Niemeier.

 

Da das Lemmier Gut damals ein Freihof war, ist es wahrscheinlich im „Calenberger Hausbuch nicht mit aufgeführt und taucht erst in jüngeren Akten auf. Die Besitzer lassen sich bis 1670 zurück verfolgen, als Erich von Lübke den damaligen Meierhof an den Geheimen Rat und Kammerpräsidenten Otto Grote verkaufte. Die Witwe Grote veräußerte den Besitz 1694 an den französischen Abenteurer Josef Auguste du Crois, der als entwichener Dominikanermönch mit hoher Intelligenz für mehrere Fürstenhöfe in oft zwielichtigen Angelegenheiten tätig war. Im Jahre 1719 erwarb der Königlich dänische Geheime Rat von Dehn den Freihof. Von ihm ist nicht viel bekannt, denn er verkaufte den Besitz schon 1738 an den damaligen Abt zu Loccum Georg Ebell. Ebell, ein bekannter Mann, gründete 1750 als Präsident der Calenberger Landschaft und Abt zu Loccum die Landschaftliche Brandkasse, heute ein Teil der Versicherungsgruppe Hannover. Diese Gründung der Landschaftlichen Brandkasse bewirkte die Nummerierung der Wohngebäude in den Dörfern und Städten sowie den Zwang, Häuser, Ställe und Scheunen gegen Brand zu versichern. Nach Ebells Tod und dem Tod dessen Witwe erbte den Hof 1777 deren beider Tochter Louise Sophie Marie, die mit dem Amtmann Georg Friedrich Wedemeyer aus Eldagsen verheiratet war. Wann der Hof an die von Heimburgs - Nordgoltem gelangte ist nicht bekannt, nur soviel, dass der Viktor von Heimburg - nachdem er den Vollmeierhof Nr. 2 Klingenberg, den Vollmeierhof Nr. 22 Hausmann, und die Kotstellen Nr. 11 Fr. Schomburg, Nr.12, Fr. Garbe, Nr. 15, Daniel Remmers und Nr. 16 Friedrich Meyer - gekauft hatte, am 2. November 1850 mit allen seinem Besitz zur Versteigerung ausgeschrieben war. Diese Konkursmasse erwarb Börries von Hattorf, der von seinem Onkel ein erhebliches Vermögen geerbt hatte und es nun in Lemmie anlegte. Seit 1865 ist das Gut ein Rittergut, denn Herr von Hattorf kaufte 1865 eine Ritterstimme derer von Lenthe. Wechselte das Gut im Laufe der Jahrhunderte des Öfteren seinen Besitzer ist es seit 1852 im Familienbesitz und gehört heute Frau von Wedemeyer, einer Ururenkelin des Majors von Hattorf.

 

Unsere Kapelle, ein ehrwürdiges Kleinod, schrieb die Reporterin Jutta Görke unter ein Bild der Lemmier Kapelle, das in der Hannoverschen Allgemeinen Zeitung vom Juni 1972 veröffentlicht wurde. Wie recht sie hatte, denn die Kapelle ist nicht nur ein Kleinod, sondern auch der älteste Fachwerkbau des Dorfes Lemmie. Sie ist erstmals 1681 urkundlich erwähnt im Lagerbuch des Amtes Calenberg und darin steht unter Kirche: „ Daselbst ist keine Kirche, sondern eine Fachwerkkapelle, ist Filia (Tochterkirche) nach Gehrden und gehört dazu". In unserer Kapelle befindet sich der historisch wertvolle Holtenser Altaraufsatz aus dem Jahre 1468. Die Vergrößerung und Umbauarbeiten an der Holtenser Kirche wurden 1887 abgeschlossen. Um den Umbau durchführen zu können, musste die Holtenser Kirche vollständig ausgeräumt werden. Hierdurch ist der alte Altaraufsatz mit Genehmigung des Superintendenten und des Kirchenvorstandes in die Kapelle nach Lemmie gekommen. Ein wandernder Mönch, der die Holzbildhauerkunst beherrschte, soll dieses Kunstwerk in Holtensen geschaffen haben.

Die Inschrift der Glocke der Lemmier Kapelle lautet: „Psalm 95: Komm her, zu lasset den Herrn frohlocken und jauchzet dem Hort unseres Heils. Auf Begehren und Kosten Dero Dorfschaft Lemmie hat dies Geläute H. I. Everdes P. T. A. Z. W. Vorfertigen lassen. Ludolf Siegfriedt hat mich in Hannover gegossen an Christ 1652, durchs Feuer bin ich geflossen". Geläutet wird zu den Gottesdiensten, wenn jemand gestorben ist, bei Beerdigungen und täglich mittags 12 Uhr und abends 18 Uhr.

 

Unser Ort Lemmie hatte auch - wie vorher schon im Calenberger Hausbuch vor 1592 aufgeführt - eine Dorfschäferei, die zum Amt Calenberg gehörte und nachher - als das Amt Calenberg geteilt wurde, an das Amt Wennigsen fiel. Diese Schafherde zählte 300 Köpfe und Schafmeister war der Besitzer des Vollmeierhofes Nr. 1, Noltemeyer. In der Zeit der Zinsablösungen - etwa 1838 übernahmen die Berechtigten - also die Lemmier Grundbesitzer - gegen eine unablösliche Rente von - fünfundzwanzig Reichstaler -jährlich, halb auf Michaelis und halb auf Ostern - die Schafherde. Was aus den Schafen später geworden ist, ist nicht bekannt.

 

Streit mit dem Kloster Wennigsen hatten die Lemmier im Jahre 1720, nachdem sie sich geweigert hatten, den Wennigsern Sand für Baumaßnahmen am Kloster abzugeben. Etliche Jahrzehnte, wenn nicht sogar Jahrhunderte, hatten die Lemmier für die klösterlichen Gebäude (Erhöhung des Kirchturms, Erhöhung des Kirchenchores) Sand geliefert, doch als jetzt die Vorräte zu Ende gingen, wehrte sich die Gemeinde - an der Spitze Friedrich Garben und Hanß Nolte - weiterhin das begehrte Baumaterial abzugeben. Man einigte sich dann, nur noch im Notfall - und bei Bezahlung von drei Mariengroschen pro Fuder - dem Kloster Sand abfahren zu lassen.

 

Das Gesetz über die Zinsablösungen von 1831 und Ablösung des Korn- und Fleischzehnten machte die Bauern unabhängig vom Grundherrn - hier das Kloster Wennigsen.

 

Ein weiterer Meilenstein für die Wirtschaftlichkeit der Landwirtschaft war die Verkoppelung der Lemmier Feldmark und die Gemeinheitsteilung von 1844 bis 1852.

 

Diese Verkoppelung bescherte uns auch den Lemmier Friedhof, indem die heimischen Grundbesitzer jeweils l Quadratrute Land aus ihrem Eigentum für den damals sogenannten „Todtenhof" abgaben.

 

1817 wird das Amt Calenberg in die Ämter Calenberg und Wennigsen geteilt, Wennigsen wird Sitz der Kreisverwaltung bis 1884 und von Linden nach nur 68 Jahren am l. April 1885 abgelöst. Auch der Landkreis Linden existierte nur 47 Jahre, denn 1932 wird Hannover Sitz der Kreisverwaltung des neuen Landkreises Hannover, heute Region Hannover.

 

Inzwischen hatte James Watt die Dampfmaschine erfunden, eine industrielle Sensation die Mechanisierung und Fabrikation ermöglichte. Nachdem die erste Dampflokomotive 1835 von Nürnberg nach Fürth verkehrte, war es nur noch eine Frage der Zeit, bis auch bei uns die Eisenbahn gebaut wurde. Die hauptsächlich in Hannover - Linden neu gebauten Industrieanlagen verlangten nach Kohle, und die gab es im Deister. 1872 war es dann soweit, über die Deisterstrecke rollte der Schienenverkehr, nur der Zug hielt noch nicht überall, auch nicht in Lemmie, denn es gab keine Bahnstation. Wirtschaftliche Interessen führten dazu, dass die Lemmier - auch die Sorsumer Gemeinde beteiligte sich - den Grund und Boden sowie das Geld gaben, um 1904, der Zug war schon 32 Jahre an ihnen vorbei gefahren, einen eigenen Haltepunkt zu erhalten. Elektrifiziert wurde die Strecke Weetzen - Haste 1970 und zur Expo im Jahr 2000 ein zweites Gleis verlegt, das es ermöglichte, die Züge im 30 Minuten - Takt verkehren zu lassen.

 

Was sich auf der einen Seite als Fortschritt für Lemmie erweist, wurde auf der anderen Seite wegrationalisiert, gemeint ist die Bundespost. Anfang des Jahres 1924 war Frieda Busche die Erste, die die Lemmier Poststelle betreute. Sie musste die tägliche Post noch aus Weetzen abholen um sie den Lemmier Bürgern zustellen zu können. Letzte Posthalterin war Emma Zdunek, die aus gesundheitlichen Gründen ihren Dienst bei der Post quittierte. Am 15. November 1978 wurde die Lemmier Poststelle geschlossen, der Zustelldienst schon seit Ende 1973 vom Postamt Gehrden übernommen. 

 

Nach 755 Jahren der Selbständigkeit der Ortschaft Lemmie endete diese 1971 mit dem Zusammenschluss von Everloh, Ditterke, Redderse, Lemmie, Northen, Lenthe und Gehrden zur Großgemeinde Gehrden. Alte Gemeindeakten ab 1862 sagen aus, dass die Gemeinde Lemmie mit 249 Einwohnern damals von dem Gemeindevorsteher und Vollmeier Daniel Garben mit den Beigeordneten Narten und Gevecke regiert wurde. Vor Garben hatte das Amt Gemeindevorsteher und Halbmeier Ernst Hische inne. Diese Gemeindevorsteher sind laut Gemeinderechnungen bekannt. Vor und nach dem l. Weltkrieg leitete lange Jahre die Geschicke unserer Gemeinde der Gemeindevorsteher Höfeling Heinrich Rehren. Nachfolger von Heinrich Rehren als Gemeindevorsteher wurde Franz Narten, der 1928 seinen Hof in Lemmie verkaufte, nach Weetzen zog und damit sein Amt abgab. Als neuer Gemeindevorsteher wurde Heinrich Möller (Vater von Heinrich Möller sen.) gewählt, der dieses Amt, mit kurzer Unterbrechung nach Kriegsende, und später als Gemeindedirektor, bis 1960 innehatte. Von 1960 bis zum Zusammenschluss der Gemeinde Lemmie mit der Stadt Gehrden 1971 war Heinrich Möller sen. Gemeindedirektor in Lemmie. Die von den Besatzungsmächten nach dem Krieg eingeführte Gewaltenteilung bedingte, dass auch ein Bürgermeister gewählt werden musste. Lemmie wurde in den letzten 60 Jahren von verschiedenen Bürgermeistern politisch vertreten, dieses Amt wurde aber ab 1971 in Ortsvorsteher umbenannt. Nach der Gemeindereform wurde für Lemmie, wie in den anderen Dörfern auch, ein Ortsrat gewählt, der beratende Funktion hat. Lemmier Bürger können als gewählte Stadtratsmitglieder über die Geschicke Lemmies mitbestimmen, und es ist daher sehr wichtig, den Lemmier Kandidaten für den Stadtrat die Stimme zu geben.

 

Ein kurzer Überblick über die Entwicklung der Einwohnerzahlen unseres Dorfes Lemmie :

1821 = 216 Einwohner,

1824 = 216 Einwohner, 25 Feuerstellen,

1848 = 251 Einwohner, 38 Wohnstätten,

1862 = 280 Einwohner, 36 Wohngebäude,

1864 = 249 Einwohner,

1866 = 219 Einwohner,

1871 = 320 Einwohner,

1885 = 252 Einwohner,

1900 = 319 Einwohner,

1905 = 347 Einwohner,

1925 = 319 Einwohner,

1933 = 311 Einwohner,

1939 = 303 Einwohner,

1946 = 554 Einwohner,

1948 = 620 Einwohner,

1954 = 570 Einwohner,

1955 = 559 Einwohner,

1961 = 451 Einwohner,

1963 = 450 Einwohner,

1976 = 540 Einwohner,

1986 = 507 Einwohner,

2005 = 705 Einwohner,

2006 = 713 Einwohner,

2010 = 695 Einwohner.

 

Nach der regen Bautätigkeit in den letzten Jahren hat die Zahl der Lemmier Bürger stetig zugenommen, und wir freuen uns über jeden „neuen" Lemmier Bürger, der sich in unserem Ort heimisch fühlt.

 

Dies war ein kurzer geschichtlicher Überblick unseres schönen Dorfes Lemmie. Wenn nun einige meinen, dies und jenes hätte ich vergessen aufzuführen, so muss ich daran erinnern, dass dieses eine Chronik füllen würde, und die muss noch geschrieben werden.

 

Ortschronist Hermann Fehlie